Antrag: Aufwertung der Sozial- und Erziehungsdienste

Offener Brief an Oberbürgermeister Wolbergs

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

in der Planungsausschusssitzung vor vier Tagen (Sitzung vom 14.04.2015) versprachen Sie, mir 100 € zu zahlen, wenn ich Ihnen auch nur ein einziges Beispiel nennen könnte, das einen Zuwachs von mindestens 100 Prozent an Fahrgastzahlen beim Ersatz einer Buslinie durch einen schienengebundenen Nahverkehr belegt.

Mit dem größten Vergnügen darf ich Ihnen nun den Nachweis liefern. In der angehängten Tabelle habe ich sechs Beispiele aufgeführt, die solch hohe Steigerungsraten bei den Fahrgastzahlen durch die Umstellung von Bus auf Stadtbahnen zeigen1. Aber keine Angst: Natürlich bin ich nicht so unbescheiden, dass ich aus den sechs Beispielen die Forderung nach 600 € ableiten würde.

Die Gelegenheit möchte ich wahrnehmen, um ein paar Dinge in diesem Zusammenhang noch kurz zu umreißen.

1. Deutlich höhere Attraktivität und Akzeptanz des schienengebundenen Nahverkehrs
Zunächst einmal gilt festzustellen, dass eine Umstellung auf den schienengebundenen ÖPNV grundsätzlich sehr hohe Fahrgastzuwächse bringt, vorausgesetzt, dass dieser vernünftig geplant wird. Dazu gehören eine eigene Trasse sowie die Optimierung der Buslinien, die an die Stadtbahn andocken.

Interessant sind auch die Erhebungen, die der Verband der deutschen Verkehrsunternehmen (VDV) durchgeführt hat: Offener Brief an Oberbürgermeister Wolbergs weiterlesen

Offener Brief an Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zu seinem Versprechen, mir 100 € zu zahlen, wenn …

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

in der Planungsausschusssitzung vor vier Tagen versprachen Sie, mir 100 € zu zahlen, wenn ich Ihnen auch nur ein einziges Beispiel nennen könnte, das einen Zuwachs von mindestens 100 Prozent an Fahrgastzahlen beim Ersatz einer Buslinie durch einen schienengebundenen Nahverkehr belegt.

Mit dem größten Vergnügen darf ich Ihnen nun den Nachweis liefern. In der angehängten Tabelle habe ich sechs Beispiele aufgeführt, die solch hohe Steigerungsraten bei den Fahrgastzahlen durch die Umstellung von Bus auf Stadtbahnen zeigen . Aber keine Angst: Natürlich bin ich nicht so unbescheiden, dass ich aus den sechs Beispielen die Forderung nach 600 € ableiten würde.

Offener Brief an Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zu seinem Versprechen, mir 100 € zu zahlen, wenn … weiterlesen

#Aufschrei in Regensburg – Veranstaltung mit Katja Kipping und Anne Wizorek am 17.04.2014

Am kommenden Freitag diskutieren Anne Wizorek (Initiatorin von #aufschrei, selbstständige Medienberaterin aus Berlin) und Katja Kipping (MdB, Bundesvorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der Linken) ab 18 Uhr im Andreasstadl in Regensburg über die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft, aber auch über die Aktualität von Feminismus.

Anne Wizorek löste vor einem guten Jahr mit dem Twitter-Hashtag #aufschrei einen gewaltigen Sturm der Entrüstung im Netz aus. Seither gilt sie als die neue, moderne Stimme des Feminismus. Der Erfolg ihrer Aktion machte deutlich: Geschlechtergerechtigkeit ist und bleibt in vielen Lebensbereichen eine Utopie.

2013 wurde #aufschrei als erster Hashtag mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet.

Anlässlich der Neuerscheinung ihres Buches „Weil ein Aufschrei nicht reicht: Für einen Feminismus von heute“ diskutiert die Autorin zusammen mit Katja Kipping über die Frage, ob unsere Gesellschaft eine neue feministische Agenda braucht und wie diese aussehen könnte.

Veranstalter ist der Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung in Bayern, Unterstützer sind die Fraktion der Linken im Stadtrat sowie ver.di OV Regensburg, ver.di Jugend und der ver.di Frauenrat Oberpfalz.

Die Einladung ergeht an alle Interessierten, die Teilnahme an der Veranstaltung ist frei.

aufschrei